rfo live im Kesselhaus: MONOBO SON + FENZL
 
  Datum:   28.11.2019  
  Ort:   Kolbermoor, Kesselhaus  
  Einlass:   19:15 Uhr  
  Beginn:   20:00 Uhr  
  Preise:   24,90 EUR  

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rfo live im Kesselhaus: MONOBO SON + FENZL
FENZL "Mit scharfm Zett!"

FENZL ist zurück! Nach einer Tour voller berauschender, elektrisierender Konzerte, Auftritten bei zahlreichen Festivals (u.a. Rock the Hill, Mundartfestival, Heimatliebe Festival, Musiksommer im Olympiapark) sowie Supportkonzerten mit LaBrassbanda, The Busters, und Fiddler‘s Green präsentiert der Ausnahmemusiker und Kontrabass-Akrobat Michael Fenzl seine neuesten Geniestreiche im unverwechselbaren FENZL-Style. Auf dem neuen Album und der zugehörigen Tour schreibt der ehemalige Django 3000-Songwriter dabei die Erfolgsgeschichte weiter, die 2017 mit Dea ma wos ma woin! begann, selbstverständlich in der für ihn typischen ungekünstelten Handschrift und wie bereits der Titel verrät - mit scharfm Zett!
Wer ihn mit seiner gigantisch groovenden Band einmal live erlebt hat, kommt nicht mehr davon los. FENZL ist die Jalapeño der bayerischen Musikszene! Mit britisch inspirierter Coolness, schnörkellosem Songwriting und bayerisch-charmanter Lässigkeit bringt er das Blut der Fans zum Kochen, treibt dem Publikum die Glückstränen in die Augen und jagt ihm seinen Rhythmus so erbarmungslos in die Beine, dass man vor lauter Tanzen nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommt. Seine Auftritte sind nicht bloß Konzerte sondern Endorphingewitter, Chili für die Ohren. Gepfefferte Ska-Beats verschmelzen mit tabasco-scharfen Melodien und feurigen Gitarren zu einem Sound-Curry der Extraklasse, vor dessen „Feia“ keine Synapse verschont bleibt – so geht er, der FENZL-Sound mit scharfm Zett! Dazu erzählt der FENZL Geschichten mit einem Lächeln im Ärmel und einer Träne im Knopfloch: vom Aus- und Aufbruch „in a ganz a anders Lebn“ (Raubling), von gefährlichen Frauen, der Realität, die immer brüchiger zu werden scheint (Fake), von der Liebe, die mehr will als sie kriegt (Ganz alloa) und von der „geilen Kistn“ Isabella.
Und er stellt klar, wer er ist und worum es ihm geht – und zwar mit scharfm Zett!

MONOBO SON 2019
Mit dem neuen Album "Scheene Wienerin" (VÖ: 26.04.2019) holt die Band mit dem komischen Namen, wie sie sich selbst gern vorstellt, aus zum nächsten Wurf!
Bunt und energiegeladen geht es zu, bei der, von LaBrassBanda-Posaunist Manuel Winbeck gegründeten Band. Bei Monobo Son vermengen sich Stile von „Techno bis zum Landler, von Lateinamerika bis zum Balkan, [...] der auch mal angejazzte Sound verfeinert durch die frei flottierende Flöte“ (Ulrike Zöller, MUH) entzieht sich jeder Einordnung in etwaige Genreschubladen.
Fest in Bayern verwurzelt, strecken Monobo Son sich nach fernen Klängen aus und verwandeln sie in ihren ganz eigenen Sound. Monobo Son ist eine einzige, große Liebeserklärung an die Musik und all das, was durch die Freude an ihr entstehen kann: Zu Schlagzeug und Gitarre gesellen sich Tuba, Trompete, Posaune, Flöte und die markant- lässige Stimme von Manuel Winbeck.
Das neue Album „Scheene Wienerin“ erzählt schöne, lustige und melancholische Geschichten und überrascht mit wirklich jedem Song. Denn bei Monobo Son kann alles passieren.
Ob sich die schöne Wienerin am Ende doch noch meldet, der Wig beim Studieren in der Stadt glücklich wird, warum Cordoba keinen Text braucht und was es denn mit dem Namen Monobo Son eigentlich auf sich hat – Fragen, die das neue Album beantworten wird. Dazu darf und sollte freilich getanzt werden, zu Hause vor der Stereoanlage genauso wie bei den schweißtreibenden Konzerten der Band!
Monobo Son, das sind Manuel Winbeck (Posaune, Gesang), Wolfi Schlick (Saxophon, Flöte), Johannes Winbeck (Tuba), Benedikt Dorn (Gitarre), Severin Rauch (Schlagzeug)